Anti-Flußsäure-Lösung®

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Vergleich zu Calciumgluconat

Calziumgluconat reagiert mit den F- -Ionen. Auch wenn diese Reaktion in vitro perfekt erscheint, ist sie in vivo aufgrund von komplexen biologischen Interaktionen und des Einflusses des Gluconats nicht optimal.

Nach der Behandlung liegt die Konzentration des freien Fluors noch immer über der Toxizitätsgrenze. Deshalb muß die Behandlung mit Calciumgluconat über einen langen Zeitraum durchgeführt werden, um diese Rückstände nach und nach zu verringern.

Vergleicht man die Fluorverbindungsfähigkeit der Beiden Spüllösungen, so ergibt sich dür die Anti-Flußsäure-Lösung® die 100fache Bindungsfähigkeit. Dazu ist die chaltkomplexbildende Eigenschaft der Anti-Flußsäure-Lösung® für H+ -Ionen 100 mal größer als die von Calciumgluconat.


Toxizität

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, daß das Produkt absolut unbedenklich ist:


Schnelligkeit ist entscheidend

Die Dauer des Kontaktes des Gewebes mit dem aggressiven Stoff bestimmt neben der Art und der Konzentration sowie der Temperatur ganz wesentlich die Schwere der Verätzung. Deshalb ist es entscheidend, möglichst schnell nach dem Kontakt mit der Spülung zu beginnen.

Je früher begonnen wird, desto besser sind die Chancen, die Schwere der Verätzung und die Folgeschäden gering zu halten. Erreicht der aggressive Stoff die tieferen Schichten des Auges oder der Haut, sind die Schäden oft schwerwiegend und irreparabel. Deshalb muß schnell gehandelt werden, um die Einwirkung des aggressiven Stoffes zu stoppen.


Alle Angaben berufen sich ausschließlich auf die Angaben des Herstellers und seinen uns vorliegenden Unterlagen, sie wurden ohne Veränderung von uns übernommen. Wir geben somit keine Zusicherung von Eigenschaften und keine Gewähr.
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